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Heilwasser.

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Modernste Technik und Anlagen

MODERSTE TECHNIK UND ANLAGEN

Das Heilwasser des Thalheimer Schlossbrunn, das für die Herstellung der Thalheimer Produkte genutzt wird, brachte ungeahnte Herausforderungen sensorischer, chemischer sowie technischer Natur mit sich. Dies wird unter anderem bedingt durch die Art des Quellaustritts mit natürlicher Vorspannung sowie durch den einzigartigen Mineralstoffreichtum.

Die sensor-
ischen
Herausfor-
derungen

Sie bestehen darin die spezielle Charakteristik des Heilwassers mit in die Produkte einfließen zu lassen. Ziel ist nicht die Mineralien zu überlagern, sondern sie vielmehr in den Geschmack einzubetten und hervorzuheben. Speziell im Abgang des Bieres und des Heilwassers kommt dies zur Geltung.
Durch das Zusammenspiel der Mineralstoffe mit dem natürlichen Zucker wird der empfundene süße Geschmack verstärkt, wodurch eine Reduktion des Zuckers ohne geschmackliche Einbußen möglich ist.

Die chemischen Herausforderungen

Diese schlagen speziell bei der Herstellung von Bier zu Buche. Das Wissen um die Herstellung von Bier ist bereits seit langer Zeit bekannt und wird Großteils unverändert angewandt. Die Grundstoffe hierfür bilden bekanntermaßen Hopfen, Wasser, Malz und Hefe. Gleichsam wichtig, bestehen die größten Unterschiede jedoch beim Wasser, da dies nur lokal bezogen werden kann. Je nach Biersorte wird im Schnitt Wasser um 12 Grad deutscher Härte verwendet. Das Thalheimer Heilwasser besitzt im Vergleich dazu 60 Grad deutscher Härte. Diese Besonderheit verlangte die Entwicklung darauf angepasster Technologien und Verfahren. Der hohe Mineralstoffanteil hat Auswirkungen auf den Brauprozess an sich sowie auf die Gärung und Lagerung der Thalheimer Biere.

Die technischen Herausforderungen

Bei der Arbeit mit hochmineralisiertem Wasser ergeben sich komplett neue Anforderungen an Anlagen. Eine der vielen ist die Wahl des richtigen Stahls. Nur spezielle Stahlsorten besitzen die nötigen Eigenschaften um dauerhaft den Belastungen, hervorgerufen durch die im Heilwasser gelösten Mineralstoffe, standzuhalten. Ermöglicht wurde dies durch eine speziell angepasste, state-of-the-art Anlage der Firma Krones. Diese und weitere Anpassungen ermöglichen eine nachhaltige und wirtschaftliche Produktion, trotz der speziellen Voraussetzungen.